Aktfotografie bei us-medien
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Akt

Bei Aktaufnahmen ist es besonders wichtig abzuklären, wieviel Haut das Model zeigen möchte. Ein gelungenes Aktfoto entsteht nicht durch das Zeigen von möglichst viel Haut und Nacktheit, ein gelungenes Aktfoto lebt von der vermittelten Atmosphäre. Wenn sich ein Modell wohl fühlt, dann sieht man es auch im Bild. In der Aktfotografie geht um die Auseinandersetzung mit der Körperlichkeit des Menschen. Beim "klassischen Akt" steht dabei die Form des Körpers im Mittelpunkt der Aufmerksamheit. Dieser wird mit gezieltem Licht und anspruchvollen Posen ins Bild gesetzt. Bei einem "erotischen" Akt hingegen soll eine anregende, knisterne Stimmung vermittelt werden. Bei Bildern ohne künstlerischen Anspruch spricht man zur Abgrenzung von "Nacktfotos".
Teilakt
Während der Akt einen gänzlich nackten Körper bezeichnet, ist beim Teilakt nur ein Teil der Körper unbekleidet bzw. ein Teil der Körpers bekleidet. Obwohl der Begriff keine Aussage darüber macht, welcher Körperteil bedeckt ist, wird dies im Normalfall der Schambereich sein. Dementsprechend ist Teilakt als "bekleidet mit (mindestens) einem Höschen" zu verstehen.
Freizügiger Akt
Genau in die andere Richtung geht der sogenannte "freizügige" Akt. Hier ist das Modell nicht nur unbekleidet, sondern von der Pose und dem Licht her ist der Schambereich auch deutlich erkennbar. Das Bild wagt also mehr als üblich, die Grenze zur Pornografie wird aber nicht überschritten. Im Sinn von "Akt" nach der oben genannten Vorstellung steht auch beim freizügigen Akt der künstlerische Anspruch im Vordergrund. Fehlt dieser hingegen, so ist es kein Akt mehr, man spricht dann von "Pink-Shots".   
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Pressemitteilung